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Im Jahr 1957 wurde mit dem neuen Netz von TEE (TransEuroExpress)-Zügen für den internationalen Verkehr ein glanzvolles Kapitel der europäischen Eisenbahngeschichte aufgeschlagen, an dem zunächst Belgien, Niederlande, Frankreich, Italien, Schweiz, Luxemburg und Deutschland beteiligt waren.
Die reinen Erste-Klasse-Züge waren das Spitzenprodukt der Bahnen. In der Anfangszeit entstanden legendäre Triebwagenzüge wie der deutsche VT 11.5 oder der niederländisch-schweizerische RAm TEEI/DE IV, später der Viersystem-Zug RAe TEEII der SBB.
In alten Filmen werden die Entwicklung und die verschiedenen Zugtypen gezeigt, und auch lokbespannte TEE-Züge mit SNCF-Loks oder DB-Baureihe 103.
1988 endete der TEE-Verkehr in Europa durch die Umstellung auf EuroCity-Züge.
58 Minuten TEE-Verkehr in Europa, in zum Teil noch nie gezeigten historischen Szenen aufbereitet.
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